Berlin, 21.09.2017

Berliner Wirtschaftskonferenz CREATING URBAN TECH 2017 verknüpft internationale Expertise mit regionalem Innovations-Know how

 

Auf der dritten CREATING URBAN TECH unter dem Motto "The Berlin Summit: connected.urban.smart" dürfen nationale und regionale Ideen nicht fehlen. Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, meint dazu: "Berlin auf dem Weg zu einer modernen Smart City hat enormes Potenzial sowohl an wissenschaftlichem Know how als auch an unternehmerischer Kompetenz. Hierauf macht die Konferenz aufmerksam. Gleichzeitig sind wir offen für Neues und Innovatives aus anderen Metropolregionen der Welt."

 

Nach einem Studium in Harvard und am MIT Boston ist Maxim Nohroudi rasant die Karriereleiter hochgeklettert, um mit 28 Jahren schließlich zum jüngsten Universitäts-Vizepräsident und Geschäftsführer zu werden. Nun arbeitet er als Gründer und Geschäftsführer von Door2Door an der Revolution der Mobilitätsbranche. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass auf private Fahrzeuge verzichtet werden kann, sobald öffentlicher Verkehr und andere Lösungen den Ansprüchen der Bürger gerecht werden.

 

"Nutzen Sie Ihre Flächen doppelt: nicht nur als Verkehrsweg, sondern gleichzeitig zur Stromerzeugung" - so wirbt Solmove mit seiner Idee. Produktionsleiter Till Nadolny sagt mit seinen Gründerkollegen Atomenergie und Kohlendioxid den Kampf an. 1.400.000.000 qm versiegelte Fläche könnten in Deutschland so mehrfach genutzt werden. Die umweltfreundliche Energiegewinnung wurde bereits vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie "Energy" ausgezeichnet.

 

Mit Heinrich Strößenreuther kommt auch einer der Smart City-Urväter auf die CREATING URBAN TECH. Er hat den entscheidenden Anstoß gegeben, dass erstmals in einem Bundesland der Einstieg in die Smart City rund um die Verkehrswende gesetzlich verankert wird. Die, seiner Meinung nach, coolste, pfiffigste und billigste Verkehrsart - das Fahrrad - ist ihm eine Herzensangelegenheit. In der Agentur für clevere Städte ist er aktiv, um unter anderem die Verkehrspolitik in Berlin grundlegend zu erneuern. Der Verkehrsrebell im schwarzen Anzug verschafft dem Thema Radfahren weiterhin große Relevanz in Politik und Presse.

 

Mario Husten ist ein engagierter Mann. So gründete er zum Bespiel die Genossenschaft für urbane Kreativität. Diese steckt auch hinter Holzmarkt25 und Das Eckwerk. Direkt an der Spree entsteht auf mehr als 35.000 qm Fläche eine Mischung aus einzigartigem Technologiezentrum und inspirierendem Lebensraum mit bewusst bezahlbar gehaltenen Mieten. Holzmarkt will Werte schöpfen, experimentieren und lernen an einem einzigartigen, lebenswerten Ort - eröffnet wurde bereits am 01.05.2017.

 

Die Berliner Wirtschaftskonferenz CREATING URBAN TECH ist eine Veranstaltung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der Investitionsbank Berlin (IBB), konzipiert vom Zukunftsforschungsinstitut 2b AHEAD ThinkTank.

 

Akkreditierung

Für Kongressgäste ist die Teilnahme nur auf persönliche Einladung möglich. Für Journalisten wird ein Kontingent von 20 kostenlosen Plätzen zur Berichterstattung freigehalten. Wenn Sie Interesse an einer Berichterstattung vor Ort haben, akkreditieren Sie sich bitte rechtzeitig über folgenden Link: http://www.creatingurbantech.com/presse/akkreditierung/

 
Hier können sie die Pressemitteilung als PDF downloaden.

 

Pressekontakt:

Zur Vermittlung von Interviews, für Hintergrundinformationen oder kostenlosen Bildmotiven von der Konferenz wenden Sie sich bitte an:

 

Marie Sophie Hunze

Pressemanagement der CREATING URBAN TECH

Email: marie.hunze@creatingurbantech.com

Tel.: +49 341 124 796 54

Mobil: +49 176 434 553 81
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Berlin, 27.07.2017

Top Speaker auf der Berliner Wirtschaftskonferenz CREATING URBAN TECH 2017

 

Unter dem Motto „The Berlin Summit: connected.urban.smart“ präsentiert die dritte CREATING URBAN TECH nicht nur Hauptstadtinnovationen, sondern lässt auch TED Talker, Forbes List-Platzierte und internationale Experten zu Wort kommen. Hier ein erster Einblick in die Speaker Liste zum Event am 25.10.2017 im KOSMOS Berlin.

 

Wenn Assaf Biderman nicht am Massachusetts Institute of Technology lehrt oder dort seinen weiteren Tätigkeiten als stellvertretender Direktor der Forschungsgruppe SENSEable City Laboratory nachgeht, ist er als Gründer von Superpedestrian anzutreffen. Das Robotikunternehmen setzt auf die Zukunft der persönlichen städtischen Mobilität. Entstanden ist so auch das ausgezeichnete Copenhagen Wheel. Regenerative Bremsen und intelligente Steuerungssysteme gehören nicht nur in Autos, sondern auch in das Smart Bike.

 

Auf der „30 under 30“ Liste platziert das Fobes Magazin junge Führungskräfte, die imstande sind die Welt zu verändern. In die europäische Aufzählung hat es auch Dénes Honus geschafft, Gründer des Start-Ups Green City Solutions. Ihr Produkt „CityTree“ filtert die Stadtluft so effektiv wie 275 Bäume und beansprucht dabei nur 1% der Fläche. Der Pflanzenfilter kombiniert Mooskulturen mit dem Internet of Things und macht dadurch auch eine Datensammlung und Zusatzservice, wie WLAN Hotspots oder E-Bike Ladestationen, möglich. Unter anderem geht Oslo, Hongkong und Paris, dank der neuesten Urban Technologie, bereits nicht mehr die Luft aus.

 

Von der TED Talk-Bühne kommt außerdem Toby Shapshak zur CREATING URBAN TECH. Der Chefredaktuer des Stuff Magazins schreibt sonst auch noch für Leser von Forbes oder The Guardian. Das Gadget-Magazin beschäftigt sich bereits seit 1999 mit der Technik von Morgen. Toby Shapshak konzentriert sich aber vor allem auf die oft unterschätzten Innovationen im afrikanischen Raum. Er hat zahlreiche Argumente dafür, dass unter anderem Mobilität nicht nur in Amerika, Europa und Asien neu erfunden wird.

 

Francesca Bria ist nicht irgendein Chief Technology and Digital Innovation Officer – sie arbeitet für die Stadt Barcelona. Eine echte Smart City, die weiß, dass es nicht einfach ist diesen Status zu halten und der Weg der Zukunftstechnologien nicht immer unproblematisch ist. Wie man aus dem Konflikt mit einem Tech-Giganten am besten lernen kann, zeigt die spanische Metropole nun mit ihrem neuen Kurs – die Bürger sollen Eigentum ihrer Daten bleiben.


Die Berliner Wirtschaftskonferenz CREATING URBAN TECH ist eine Veranstaltung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, unterstützt von der Investitionsbank Berlin (IBB) und konzipiert vom Zukunftsforschungsinstitut 2b AHEAD ThinkTank.

 

Akkreditierung

Für Kongressgäste ist die Teilnahme nur auf persönliche Einladung möglich. Für Journalisten wird ein Kontingent von 20 kostenlosen Plätzen zur Berichterstattung freigehalten. Wenn Sie Interesse an einer Berichterstattung vor Ort haben, akkreditieren Sie sich bitte rechtzeitig über folgenden Link: http://www.creatingurbantech.com/presse/akkreditierung/

 
Hier können sie die Pressemitteilung als PDF downloaden.

 

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Marie Sophie Hunze

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Berlin, 15.06.2017

Zwischen Panelatmosphäre und Ideen zum Anfassen -
Der Programmablauf zur Berliner Wirtschaftskonferenz CREATING URBAN TECH 2017

 

Im KOSMOS Berlin wird am 25.10.2017 die dritte CREATING URBAN TECH stattfinden. Unter dem Motto „The Berlin Summit: connected.urban.smart“ werden sowohl Startups als auch etablierte Unternehmen ihre Ideen und Meinungen zu technologischen Lösungsansätzen und urbanen Zukunftsgestaltungen in den unterschiedlichsten Formaten präsentieren.

 

Die Konferenz startet um 9:00 mit einer Eröffnung durch Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin. Sie wird auf das enorme Potential der Hauptstadt auf dem Weg zur modernen Smart City aufmerksam machen und die Berliner Vision der „Metropole der Zukunft“ vorstellen.  Im Anschluss wird der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, in der ersten Keynote durch seine Gedanken den Diskussionsrahmen des Tages setzen. Welche Urban Technologies bietet Berlin an? Welche smarten Lösungen benötigt die Metropole?

 

Das Konferenzprogramm wird durch drei Panels geprägt: Im Eröffnungspanel, Roadmap Smart Cities (09:45), skizzieren Vertreter europäischer Hauptstädte die Diversität der Smart Cities und die unterschiedlichen Technologien verschiedener Branchen. Die kulturelle Auslegung des neuinterpretierbaren urbanen Raums rückt mit Smart City Culture (13:30) in den Fokus. Unteranderem wird in Zusammenarbeit mit den Teilnehmern die Frage „Welches Smart für welche City?“ erarbeitet.  Integrated Smart Production (15:45) zeigt auf, dass Arbeits- und Lebenswelt immer mehr miteinander verschmelzen. Welche Anpassungen sind deswegen nötig, damit Smart City zum attraktiven Standort der digitalisierten Industrie wird?

 

Nachdem sich die zweite Keynote des Tages auf das Big Picture (11:15) konzentriert, bekommen in den Vision Talks (12:00) ausgewählte Visionäre die Chance zu zeigen, was Urban Tech noch alles kann. Durch ihre exklusiven Ideen werden sie die Denkmuster der Teilnehmer durchbrechen und faszinieren.

Zwar ist der Berliner Summit frei von Produkt- und Werbevorträgen einzelner Unternehmen, doch in den Show Cases (14:45) gibt es Zukunftsprodukte zum Anfassen. Im Pecha Kucha-Format haben innovative Berliner Unternehmen die Möglichkeit, ihren Prototypen aus der Urban Tech-Szene zu präsentieren.

 

Die Abschlusskeynote (16:45) fasst die Zukunftsbilder der Urban Technologies des Jahres 2030 zusammen und fokussiert sich auf jene Trendtreiber, welche die Entwicklung der Zukunftsstädte beeinflussen werden.


Die Berliner Wirtschaftskonferenz CREATING URBAN TECH ist eine Veranstaltung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, unterstützt von der Investitionsbank Berlin (IBB) und konzipiert vom Zukunftsforschungsinstitut 2b AHEAD ThinkTank.

 

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Berlin, 04.05.2017

Berliner Wirtschaftskonferenz CREATING URBAN TECH 2017 „Call for Visions“ – Die Suche nach den besten Visionären


Unter dem Motto „The Berlin Summit: connected.urban.smart“ präsentieren und debattieren am 25. Oktober 2017 im KOSMOS Berlin zum dritten Mal 350 nationale und internationale Technologie-Experten die wichtigsten Urban Tech-Trends und -Strategien für die kommenden Jahre. Initiiert von Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin, vernetzt die Konferenz die globale Zukunftsbranche mit Ideengebern und der vibrierenden Startup-Szene der Hauptstadt. Unter ihnen auch der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, der die Eröffnungs-Keynote halten wird.

 

Doch nicht nur hochrangigen Experten soll die Möglichkeit gegeben werden, an der CREATING URBAN TECH mitzuwirken. Es werden die besten Visionäre gesucht – ob Konzern, Startup, Mittelständler oder Inkubator. Welche Ansätze verstecken sich noch in der Welt für die Smart City von übermorgen? Wer bringt mit seiner Idee Technologien weiter voran, welche Vision fehlt in den Metropolen von heute noch – zusammengefasst: Was kann Urban Tech noch alles? Gesucht werden die Visionäre, die mit ihren Ideen Geschäftsmodelle und Kundenbedürfnisse aufgreifen wollen, die durch Urban Technologies neue Möglichkeiten erschließen.

 

In angenehmer Atmosphäre haben die ausgewählten Visionäre die Chance, mit ihrer Zukunftsidee zu begeistern. Die Präsentation erfolgt im Pecha Kucha-Format: Jeder Referent muss seine Worte bedacht wählen und auf 20 PowerPoint Folien á 20 Sekunden vorstellen. Für einfache Produktpräsentationen ist auf der CREATING URBAN TECH kein Platz. Das Durchbrechen bestehender Denkmuster, das Teilen faszinierender Ideen, das Verwerfen von Vorurteilen sind genau hier erwünscht und sollen den Denk-Horizont verschieben.

 

Bewerbungen sind in Form eines Kurzkonzepts (max. zwei DIN A4-Seiten oder vier PowerPoint-Folien) unter anne.moskalenko@creatingurbantech.com einzureichen. Der Bewerbungszeitraum geht vom 17.05.2017 bis zum 15.06.2017. Selbstverständlich behandeln wir jede Einsendung vertraulich. Spätestens Ende Juli laden wir die Vision Talker der CREATING URBAN TECH 2017 ein.

 

Die Berliner Wirtschaftskonferenz CREATING URBAN TECH ist eine Veranstaltung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, unterstützt von der Investitionsbank Berlin (IBB) und konzipiert vom Zukunftsforschungsinstitut 2b AHEAD ThinkTank.

 

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Berlin, 23.03.2017

Berliner Wirtschaftskonferenz CREATING URBAN TECH 2017 präsentiert „The Berlin Summit: connected.urban.smart“
am 25. Oktober 2017 im KOSMOS Berlin

Unter dem Motto „The Berlin Summit: connected.urban.smart“ kommen am 25. Oktober 2017 rund 350 national und international renommierte Technologie-Experten in die deutsche Hauptstadt. Im Rahmen der Berliner Wirtschaftskonferenz CREATING URBAN TECH soll über technologische Visionen und Lösungen für die Metropole der Zukunft debattiert werden. Initiiert von Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin, vernetzt die Konferenz zum dritten Mal die globale Zukunftsbranche mit Berliner Ideengebern und der vibrierenden Startup-Szene der Hauptstadt.

Berlin ist bereits eine der führenden Smart Cities und stellt den Anspruch an sich selber diese Position noch zu stärken. Durch die anstehende Konferenz sollen weitere smarte und innovative Gestaltungen der Metropole vorgestellt und gefördert werden. Fassaden, die die Luft reinigen, Apps, die das Transport Sharing noch einfacher machen, Häuser, die immer smarter werden – viele Innovationen sind bereits in Deutschland, insbesondere in Berlin, verwirklicht oder in Arbeit. Welche smarten Ansätze verstecken sich noch in Berlin, wer bringt mit seiner Idee Urban Tech weiter voran, welche Vision fehlt in der Hauptstadt noch – zusammengefasst: Was kann Berlin noch alles?

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URBAN TECH Analyse vom 11.10.2017

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